Open System Model® (OSM®) im Überblick
Warum systemisches Führungsverständnis heute entscheidend ist
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Veränderung ist längst keine Ausnahme mehr – sie ist die neue Normalität.
Märkte, Organisationen, Teams: alles steht miteinander in Verbindung. In dieser Realität reicht es nicht mehr, einzelne Abläufe zu optimieren. - Führung braucht den Blick für das Ganze
- Das Open System Model® bietet einen klaren Rahmen, um Organisationen systemisch zu verstehen – als funktionale Einheiten in einem größeren Zusammenhang. Es hilft, Dynamiken zu erkennen, Wechselwirkungen zu deuten und Verantwortung dort zu übernehmen, wo Wirkung tatsächlich entsteht.
Was Organisationen im Kern ausmacht
Organisationen und ihre Teile stehen in ständiger Wechselwirkung – sowohl nach innen als auch nach außen. Intern wirken Abteilungen, Funktionen und Teams aufeinander ein. Extern steht die Organisation im Austausch mit Kunden, Partnern, Märkten und ihrem gesellschaftlichen Umfeld.
Die Identität einer Organisation entsteht aus ihrem Beitrag – ihrer Mission.
Diese Mission ist nicht nur eine Aussage, sondern der Richtungsgeber für alles Weitere: Funktionen, Strukturen, Werte, Kultur, bis hin zu Corporate Identity und Design – alles wird auf die Erfüllung dieses Beitrags ausgerichtet.
Nur wenn sich die gesamte Organisation konsequent an ihrer Mission ausrichtet, entsteht ein verbindliches Referenzsystem – ein innerer Kompass.
Dieser Rahmen bietet Orientierung in komplexen Situationen und unterstützt Führung dabei, auch bei dynamischen Bedingungen Kurs zu halten.
Wo Menschen intrinsisch motiviert handeln, entsteht nicht nur persönliche Entfaltung – sondern auch organisationale Effektivität und Effizienz.
Die Mission ist nicht der Wind, der uns antreibt – sondern der Kurs, der uns die Richtung vorgibt. Wer den Kurs kennt, kann mit wechselnden Bedingungen souverän umgehen, Entscheidungen treffen – und wirksam führen.
Mag. Mark Melmer
Führen heißt: systemisch denken und handeln
Lernen Sie das Open System Model® dort kennen, wo es wirkt – in der Praxis.
Systemische Führung beginnt mit dem ersten Schritt.
Unsere Seminare und Workshops in Wien machen systemisches Führen erlebbar.
Entdecken Sie, wie das Open System Model® Ihre Führung nachhaltig verändert.
Was Teilnehmer:innen sagen
Was Teilnehmer:innen sagen
FAQ – zum Open System Model®
Das Open System Model® (OSM®) wurde von DI Kambiz Poostchi über Jahrzehnte entwickelt und in der Praxis erprobt. Das Modell macht systemische Theorien für Unternehmen praktisch nutzbar und wurde durch zahlreiche Beratungen, Lehrgänge und Veranstaltungen erfolgreich in der Wirtschaft etabliert.
Mehr Informationen unter: www.poostchi.com
Das OSM® erweitert systemisches Denken um die 3. Ordnung – das übergeordnete System. Während klassische Ansätze oft nur Organisation und Umwelt betrachten, bezieht das OSM® bewusst das größere gesellschaftliche und ökologische System mit ein.
Das OSM® wird erfolgreich in Unternehmen, sozialen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Beratungsprozessen in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien und Portugal angewendet – besonders in Führungsentwicklung, Change-Management und Organisationsentwicklung.
Das OSM® ist ein durchgängiges Modell - vom übergeordneten System bis zum Output (Produkte und Dienstleistungen). Aus dem jeweils übergeordneten System leitet sich der Bedarf und damit die Mission eines Unternehmens ab.
Das übergeordnete System ist die Abteilung für ein Team, das Gesamtunternehmen für eine Abteilung sowie die Gesellschaft für ein Unternehmen.
Leadership nach dem OSM® bedeutet in erster Linie, Verantwortung für den sinnvollen Beitrag eines Systems im Rahmen des größeren Kontextes, in dem es wirkt, zu übernehmen und die Offenheit des Systems zu erhalten.
Funktionsklarheit sorgt für Durchlässigkeit und kontinuierliche Weiterentwicklung im gesamten System. Die Ergebnisse eines Systems sind deutlich höher als die Summe seiner Einzelteile. Die Beachtung der grundlegenden Prinzipien, die in jedem System wirken, sorgt für Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit.